Mariannhiller Missionsschwestern vom kostbaren Blut

Vater St

Der Gründer unserer Kongregation, Abt Franz Pfanner, starb am 24. Mai 1909, also vor 100 Jahren. Dieses Jahr 2009 ist deshalb für uns ein besonderes Gedenkjahr.

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Auf dieser Seite veröffentlichen wir Gedanken und Aussagen von Abt Franz Pfanner.

“Das Gute, das der Mensch an sich hat, kommt von Gott.

Und nur ihm müssen wir es zuschreiben, wenn wir etwas zustande gebracht haben.”

Wann wird die Welt es einsehen,

dass sie zur Einfachheit zurückkehren muss,

wenn bessere Zeiten kommen sollen?

 

Vater Stifter im Sessel klein kontrast braun

 

 

Wer den ganzen Tag babbelt und schwätzt, kann die Stimme Gottes im Herzen nicht hören.

Still sein können

ist so viel wie heilig sein.

 

 

 

 

 

Wir nehmen Teil am Leib und Blute Jesu,

wenn wir uns umso mehr, inniger

mit seiner Seele, seinem Geiste,

seinen Tätigkeiten, Tugenden und Verdiensten, kurz, mit seinem

göttlichen Leben vereinigen.

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Da besteht eine Vereinigung der Gemeinschaft, wo Jesus alles tut,

weil wir unsere ganze Persönlichkeit

ihm aufopfern,

damit er für uns denke, handle,

unser eigenes Ich werde.

 

 

 

 

 

 

In der dunklen Nacht

schenkt uns Jesus:

Vertrauen

über den Verrat hinaus

Hingabe

über die Verzweiflung hinaus

Liebe

über alle Angst hinaus.

Eine richtige Osterfreude

sagt viel mehr und ist viel mehr wert,

als über Jesu Leiden zu trauern!

 

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Glücklich,

wer Osterfreude

im Herzen wecken kann.

 

Lass das Licht der Freude und des Frohsinns brennen und  hüte es in deiner Seele!

 

Wie schön ist doch Gottes Erde und wert, darauf vergnügt zu sein!

Vater Stifter kl

 

Unsere Mission ist Christi Reich und das hat keine Grenzen.

 

 

Wenn

keiner

geht,

gehe ich.

Welcher Tausch!

Gott schenkt sich uns,

wenn wir ihm das Wenige geben, 

das wir haben.

 

Abt Franz Pfanner klein

 

 

Jesus bittet uns, uns segnen, brechen und austeilen zu lassen – füreinander.

Langen 3

 

Ich antworte lieber mit Taten als mit Worten.

 

Die beiden Betrachtungen von der Größe Gottes und der Kleinheit des Menschen gehören zusammen. Sie bilden den Grundstein zur Erlangung einer wahren Demut.

 

Langen 1

Das größte und meiste Kreuz machen sich doch die Menschen, weil sie nicht still sein können, sich zu sehr rühmen, zu viel von sich reden, zu viel über andere und gegen andere reden und zu viel klagen.

 

Langen 8