Mariannhiller Missionsschwestern vom kostbaren Blut
Gemeinschaft Missionarischer Freunde --GMF
Gemeinschaft missionarischer Freunde-oder Assoziierte- nennt sich eine Gruppe von Frauen und Männern, die sich den Missionsschwestern vom Kostbaren Blut angegliedert haben und versuchen die CPS-Spiritualität in ihrem Alltag zu leben.
Viermal im Jahr treffen sich die “GMF” in einer der Gemeinschaften der Schwestern in Österreich zu gemeinsamen Arbeit, zum Austausch ihrer Erfahrungen und zur spirituellen Vertiefung.
Die Gruppe wird von zwei Schwestern begleitet, die Angebote bereitstellen zur geistlichen Vertiefung und Lebensgestaltung in der Spiritualität der CPS. Sie informieren die Gruppe auch regelmässig über die Arbeit und Anliegen der Kongregation.
Während die Mitglieder der Gemeinschaft der Missionarischen Freunde sich in ihrem Alltag um ein Leben nach dem Evangelium im eigenen Lebenkreis (Familie, Beruf, Öffentlichkeit, Pfarre, Politik) und um eine Gebetsverbundenheit mit den Schwestern bemühen, sind sie bei ihren Besuchen gern gesehene Mitarbeiter in unseren Gemeinschaften und bereichern das Leben der Gemeinschaften durch ihre Gegenwart und Mitarbeit.
Voraussetzung für die Angliederung:
Christliche Grundlage
Bereitschaft, sich auf den gemeinsamen Weg einzulassen und die Fähigkeit gemeinschaftlich zu leben
Vertiefung des geistlichen Lebens
Offenheit für die Weltkirche und den interreligiösen Dialog
Wahrnehmen der Anliegen und Interessen der Kongregation
Interessierte können die Gruppe und deren Ziele an zwei Wochenenden kennenlernen.
Es folgt dann ein Gespräch mit dem Begleitungsteam über die beidseitigen Erfahrungen,
über Möglichkeiten und Grenzen.
Daraus ergibt sich eine gemeinsame Entscheidung über eine künftige Zugehörigkeit zu GMF.
Nach der Phase des Kennenlernens hat die Gruppe Verbindlichkeitscharakter.
Als Zeichen der Zugehörigkeit wird ein Zeichen (Anstecknadel) überreicht.