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Romero - Preis 2011 an Sr. Maria Pacis Vögel

Wenn keiner geht, gehe ich -

nach diesem Motto des Vorarlbergers Abt Franz Pfanner, Gründer der Missionsschwestern vom kostbaren Blut, arbeitete Sr. Maria Pacis Vögel, die diesem Orden angehörte, fast 40 Jahre lang in kaum entwickelten Gebieten Kenias und Tansanias.

Auf das außergewöhnlich hohe persönliche Engagement der gebürtigen Vorarlbergerin sind viele Projekte zurückzuführen, die eine wesentliche Verbesserung der Lebenssituation und ein Leben in Würde ermöglichen. Sie bemühte sich vor allem um eine ganzheitliche Erziehung und gute Ausbildung von bedürftigen, vernachlässigten oder missbrauchten Kindern und Jugendlichen.

Mit dieser Grundlage ermöglichte sie Vielen die Wieder-Eingliederung in die Gesellschaft und die Aussicht auf eine bessere und sichere Zukunft.

Sr. Maria Pacis Irene Vögel wird für ihren täglichen Einsatz und für ihr Lebenswerk mit dem „Romero-Preis 2011” der Katholischen Männerbewegung posthum gewürdigt.

(Text der Einladung zum Festakt am 2. Dezember 2011 im Kulturhaus Dornbirn)
 

Pacis-Preisverleihung 1
Pacis-Preisverleihung 2

Generaloberin Sr. Ingeborg Müller und Frau Maria Vögel
 

Sr. Johanna Wagner und Frau Maria Vögel
(die Schwester von Sr. Maria Pacis Vögel)

Pacis-Preisverleihung 3

Pacis-Preisverleihung 4

Arthur und Maria Vögel (die Geschwister von Sr. Maria Pacis Vögel)

Schülerchor der Precious Blood Secondary School aus Nairobi

Pacis-Preisverleihung 5

Pacis-Preisverleihung 6

Überreichung des Preises an die Generaloberin Sr. Ingeborg Müller und an Frau Maria Vögel, die Schwester von Sr. Maria Pacis Vögel

Pacis-Preisverleihung 7

Pacis-Preisverleihung 8

 

 

Pacis-Preisverleihung 9

Dankesrede von Sr. Ingeborg Müller
Schülerchor der Precious Blood Secondary School aus Nairobi und der HLW Rankweil